#7 Beichten von Christoph Neye (MotionLab)

Aktualisiert: 3. Dez 2020

„Wir haben immer ordentlich kalkuliert – und das war der Fehler.“ – aus der 7. Folge "Beichten eines Zebras", exklusiv auf Podimo.


💵 Zwei Wochen mussten die Gründer des MotionLabs in Berlin auf die Unterschrift des Investors warten. Warum sie in dieser Zeit kurz vor der Privatinsolvenz standen und warum ihnen ein Doppeldeckerbus als "Absicherung" diente – das und mehr erzählt mir Christoph in der 7. Folge "Beichten eines Zebras". 🚨 Achtung: In diesem Podcast sind 4 Beichten versteckt! Folge #7 Beichten von Christoph Neye (Gründer von MotionLab) aus Berlin.

www.motionlab.berlin Wir sind auch auf Instagram 📸: @beichteneineszebras


🎙🦓

Uns gibt es exklusiv auf Podimo und das gibt's in der 7. Folge zu hören:


  • 3:45 350 Stück grüne Holzstühle

  • 5:25 Ein Fahrrad mit 36 Zoll Rädern!?

  • 9:10 Die Suche nach großen Maschinen

  • 14:24 Sollte man über seine Idee sprechen?

  • 18:44 „Und hätten wir auch nur ein einziges Mal Miete zahlen müssen, geschweige denn Kaution – die sechsstellig ist – wären wir sofort privat insolvent gewesen.“

  • 22:00 „Oh geil, günstige Wände. Mal gucken was passiert.“

  • 27:00 Genau das gemacht, was die User wollten

  • 33:35 „Wir haben immer ordentlich kalkuliert – und das war der Fehler.“

  • 36:30 Der Sprung vom Startup zum Unternehmen


Zu den anderen Podcast-Folgen geht es hier.

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